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13. April 2020

Wie kannst du trotz Coronavirus fit bleiben – Teil 4

Mittlerweile weist du nun die Basics wie du deinen Trainingsplan für zuhause erstellen und damit Gainz erzielen kannst. Der heutige Blogartikel schließt diese kurze Reihe ab und gibt dir ein grobes Konzept, sowie ein paar weitere nützliche Tipps mit auf den Weg.

Im letzten Blogartikel habe ich dir einen Beispielplan für ein Ganzkörpertraining gegeben, um dir einen ersten Eindruck zu vermitteln, wie sowas aussehen könnte. In keiner Weise solltest du aber diesen Plan 1:1 übernehmen, da du, wie bereits besprochen, die grundlegenden Trainingsvariablen (Volumen, Frequenz, Intensität) anhand deines vorherigen Trainingsplan orientieren solltest. In der Regel orientiert sich dein Ganzkörperplan an 6 grundlegenden Bewegungen: Horizontale Zugbewegung (z.B. Tisch Rudern), Horizontale Drückbewegung (z.B. Liegestütze), Vertikale Zugbewegung (Klimmzüge am Türrahmen), Vertikale Druckbewegung (z.B. Pike Push-ups) , Hüftbeugung (z.B. Einbeiniges Beckenheben), Kniebeugebewegung (z.B. Einbeinige Kniebeugen). Anhand dieses groben Gerüsts solltest du deinen Trainingsplan für zuhause entwickeln. Mit dem Wissen aus den bisherigen Blogartikeln würde das Vorgehen dann zusammengefasst so aussehen:

 

Graphik

 

Runden zu kommen. Trotz dieser speziellen Situation solltest du das Ganze auch als Chance sehen, Neues zu entdecken oder etwas Variation in deinen Trainingsalltag zu bringen. Die Welt geht nicht gleich unter nur weil du ein paar Wochen anders trainierst. Bleib gesund und zuhause!

Dein Goeerki

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